Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen: Feuerwehrleute wollen mehr Einstellungen; 05/08

Feuerwehrleute wollen mehr Einstellungen

Auf Personalmangel, „massenhaft Überstunden und eine mehr als dürftige Besoldung" haben rund 800 Feuerwehrbeamtinnen und -beamte aus NordNordrhein-Westfalen beim Landesfeuerwehrtag aufmerksam gemacht. „Wer tagtäglich sein Leben riskiert und dafür nach 20 Dienstjahren gerade mal 2.400 Euro brutto erhält, fühlt sich zu Recht unterbezahlt", sagte ver.di-Fachgruppenleiter Ortwin Bickhove-Swiderski am 3. April in Gelsenkirchen. ver.di fordert daher die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses für den öffentlichen Dienst auf die mehr als 7.000 Feuerwehrbeamtinnen und -beamten im Land. „Jetzt seid ihr dran", betonte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske. Pläne zu längeren Arbeitszeiten lehnte Bickhove-Swiderski ab. Stattdessen brauche die Wehr mehr Beschäftigte. Es sei unverantwortlich, dass derzeit rund 1.000 Bedienstete fehlten und jeder trotz 54-Stunden-Woche rund 800 Überstunden vor sich her schiebe. ver.di fordere deshalb, die Nachwuchsförderung erheblich zu verstärken. Ab sofort müsse die Devise gelten, die auch Motto des Feuerwehrtages war: „Ausbilden, einstellen und vernünftig besolden."

Quelle: Beamten-Magazin, Ausgabe 05/2008


 

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